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Heimatfreunde Stadt Kerpen e.V.
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Veranstaltungen der Heimatfreunde Stadt Kerpen e.V. 2026

Details
Kategorie: Aktuelles
Veröffentlicht: 14. April 2026
  • März: Donnerstag, 26.03.2026, 19:00 Uhr: Mitgliederversammlung / Johannes Thomé: Rheinischer Adel im Nationalsozialismus
  • April: Sonntag, 19.04.2026, ab 16:00 Uhr: Ausstellung „Manheim zwischen Mittelalter und Moderne“ und Präsentation des lyrischen Manheim-Bildbandes „Ausgemacht – Ein Ort wird beendet“ mit Fotos von Yannick Rouault und Texten von Simon Preissner.
    Eintritt frei!
  • Mai: Freitag, 22.05.2026, 18:30 Uhr, Ruth Halthof, Renaturierung der Erft zwischen Brüggen und Türnich. Rentei Schloss Türnich
  • Juni: Freitag, 26.06.2026, 18:30 Uhr, im Zusammenhang mit der Lesung der Öffentlichen Bibliothek Kerpen (Thomas Kröger, Nirgends stirbt es sich schöner) Lisgret Militzer-Schwenger, Führung über den Kerpener Friedhof (Achtung: Anmeldung über die Öffentliche Bibliothek des Schulzentrums)
  • Juli: Samstag, 04.07.2026, ab 11:00 Uhr: Kindergrabung am Haus für Kunst und Geschichte mit Dr. Nicole Kegler-Graiewski, LVR-ABD
  • Juli: Freitag, 10.07.2026, 15:00 Uhr, Dr. Hans-Gerd Dick, Römerthermen / Museum der Badekultur und neu saniertes Weiertor in Zülpich
  • Juli: Mittwoch, 29.07.2026: 15:00 Uhr, Lisgret Militzer-Schwenger, Rolf Axer, Brigitte Schmoll-Körner, Führung auf dem Friedhof Brüggen
  • September: Sonntag, 13.09.2026: Radtour zum Tag des offenen Denkmals: R. Axer, S. Kremmer, S. Harke-Schmidt: Kerpener Schulen
  • Oktober: Mittwoch, 14.10.2026, 19:00 Uhr, Susanne Kremmer: Dr. med und Dr. phil. Karl Meyer. Biografische Notizen
  • Oktober: Donnerstag, 15.10.2026, ab 16:45 (mit Pfarrerin Dr. Brunk und den Konfirmanden der ev. Gemeinde Kerpen): Pflege von Stolpersteinen in Kerpen
  • Oktober: Freitag, 23.10.2026, 14:00 Uhr Zuckerfabrik Jülich
  • November: Freitag, 20.11.2026, 14:00/15:00 Uhr, Dr. Sabine Eibl, Landesarchiv NRW in Duisburg
  • Dezember: Donnerstag, 03.12.2026, 19:00: Dr. Petra Tutlies, LVR-ABD, Archäologie in Kerpen, Kerpen, ggf. Gemeindehaus Kerpen

Regelmäßig: Jeden ersten Donnerstag im Monat und auf Anfrage: Führungen in „Manheim zwischen Mittelalter und Moderne“
Ggf.: Dr. Dagmar Hänel/ Dr. Erich Claßen, LVR: Archäologischer Kulturlandschaftspark in Manheim

Anmeldungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Die Kerpener Heimatfreunde trauern um Dr. Klaus Pabst

Details
Kategorie: Aktuelles
Veröffentlicht: 08. April 2026

Akademischer Rat a.D. und Träger des Hecking-Schildes
* 14. August 1934 † 24. März 2026


Noch auf der Mitgliederversammlung am 26.03.2026 dankten die Kerpener Heimatfreunde ihrem jahrzehntelangen Mitglied Dr. Klaus Pabst für sein besonderes Engagement für den Verein – nicht ahnend, dass er schon zwei Tage zuvor verstorben war. Am 08.04.2026 verabschieden wir uns von Klaus Pabst mit einer Messe in der St. Rochus-Kirche zu Balkhausen in Kerpen-Türnich.
Klaus Pabst und seine Frau Gisela geb. Neupert, die schon vor einigen Jahren verstarb, lebten seit 1971 in der damaligen Gemeinde Türnich im soeben errichteten Wohnpark am Schloss Türnich. Von ihrer Wohnung im obersten Geschoss konnten sie sowohl die Eifel als auch den Kölner Dom sehen. Diesen grenzenlosen Rundumblick liebten beide sehr.

Klaus Pabst Vortrag Ostbelgien Grenz Echo


Als 1975 der Verein der Heimatfreunde Stadt Kerpen nach der Kommunalen Neuordnung seinen Sprengel auf die neuen Stadtgrenzen ausdehnte, wurde der in Türnich wohnende Klaus Pabst Mitglied bei den Heimatfreunden. In den 51 Jahren seiner Mitgliedschaft engagierte er sich immer wieder insbesondere für die historische Arbeit des Kerpener Vereins. Aus seiner Feder stammt zum Beispiel ein Beitrag über die Türnicher Bürgermeister Franz und Eugen Broel. Ohne seine unersetzliche Mitarbeit wäre die Herausgabe der deutschen Fassung der Dissertation von Juan Antonio Vilar Sánchez über Kerpens spanische Zeit nicht möglich gewesen. Er nahm aktiv an vielen Veranstaltungen der Heimatfreunde teil, solange es ihm körperlich noch möglich war. Auch danach blieb er ein engagierter und wertvoller Ratgeber.
Im Sommer 2025 überraschte er uns mit dem Angebot einer potentiellen Förderung für unser archäologisches Projekt durch die Treuhandstiftung Pabst der Friedrich Wilhelm Raiffeisen-Stiftung in Bad Dürkheim. Dass die Stiftung auf unserem Antrag eine Fördersumme von 5.000,00 € bewilligte, war nach Auskunft der Stiftungsgremien allein Dr. Klaus Papst zu verdanken, der sich ausdrücklich für unser Projekt ausgesprochen hatte. Diese Nachricht ließ ein arbeitsreiches Jahr für den Verein erfolgreich und dankbar zu Ende gehen. Einen für dieses Frühjahr geplanten Besuch in unserer Projekt-Ausstellung können wir nun leider nicht mehr realisieren.
Klaus Pabst wurde 1934 in Aachen geboren. Nach einem Fliegerangriff auf Aachen im April 1944 lebte er ein Jahr in Eupen und wurde nach dem Kriegsende wie alle Deutschen ausgewiesen. Zunächst studierte er Eisenhüttenkunde an der RWTH Aachen und ab 1955 in Köln und München Geschichte und Deutsch. 1963 wurde er an der Kölner Universität mit seiner Dissertation „Eupen-Malmedy in der belgischen Regierungs- und Parteienpolitik von 1914 bis 1940“ promoviert, die 1964 vom Aachener Geschichtsverein publiziert wurde und seine lebenslange Verbindung zu Ostbelgien verdeutlicht. Im Anschluss an die Promotion schloss sich am Institut für Archivwissenschaften in Marburg die Ausbildung zum wissenschaftlichen Archivar an.
In seiner folgenden 33jährigen Forschungs- und Lehrtätigkeit an der Universität zu Köln konnte sich Klaus Pabst ganz der Landeskunde widmen, wobei er in zahlreichen Schriften die Geschichte des Rheinlandes, der Moderne und Ostbelgiens thematisierte. Er blieb sein Leben lang ein Grenzgänger, der immer wieder auch den deutsch-belgisch-niederländischen Grenzraum untersuchte und im Vergleich darstellte. Auch Pabsts zahlreiche biografische Skizzen unter anderem zu Konrad Adenauer oder Paul Henri Spaak zeichneten ihn aus. Ostbelgien blieb Klaus Pabst weiter verbunden, indem er brisante Themen über oft anschauliche Beispiele nicht nur entschärfte, sondern auch humorvoll kommentierte – wie beispielsweise die ostbelgischen Reaktionen auf die Fußballweltmeisterschaft 1954.
1998 ging er als Akademischer Direktor in den Ruhestand. Verdientermaßen zeichnete der St. Vither Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“, dem der Kerpener Heimatverein freundschaftlich verbunden ist, Dr. Klaus Pabst mit dem Dr.-Anton-Hecking-Schild für sein Lebenswerk aus.
Mit seinem Tod verlieren Kerpen und Ostbelgien einen prägenden Impuls- und wertvollen Ratgeber für die historische Arbeit. Er wird uns fehlen und immer ein Vorbild bleiben.

Kerpener Heimatblätter 2025 erschienen

Details
Kategorie: Aktuelles
Veröffentlicht: 14. Januar 2026

Heimatheft Umschl 1 3 2025 Druck

Der Jahresband 2025 der Kerpener Heimatblätter ist soeben erschienen.

Inhaltsverzeichnis:

Susanne Harke-Schmidt: Martin Schütz, Lehrer und Vorsitzender, * 19. September 1926 † 11. November 2024
Hubert Murmann: Archäologische Kostbarkeiten in Kerpen
Bert Musial: Ein weiterer unbekannter Plan der Burg Kerpen
Bert Musial: Der Müller Gerhart Kolpein (ca. 1600–1686). Neue Erkenntnisse zur Genealogie des Gesellenvaters Adolph Kolping
Erhard Stolz: Einer von Dreien. Der preußische Meilenstein in Kerpen Langenich
Klaus Jonas: Fundgrube für Familienforscher: Bevölkerungslisten Buir und Manheim 1840, 1843, 1864 und 1890
Dieter Kempkens: Joseph August Koerfgen (1809–1877). Friedensrichter und Politiker in Kerpen
Ludger Möers: Die Welt zu Gast in Kerpen. 20 Jahre Weltjugendtag 2005

Der Jahresband ist erhältlich zum Preis von 25 Euro (Vereinsmitglieder: 20 Euro) im Haus für Kunst und Geschichte, Stiftsstraße 8, 50171 Kerpen.

Und hier geht es zum Gesamt-Inhaltsverzeichnis aller Hefte.

Vortrag "Rekultivierung im Rheinischen Revier im Rahmen des Strukturwandels"

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Kategorie: Aktuelles
Veröffentlicht: 12. Dezember 2025

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder der Kerpener Heimatfreunde, liebe Geschichts- und Kulturinteressierte,

ganz herzlich laden wir ein am 18.12.2025 um 19:00 Uhr in der Johann-Bugenhagen-Kirche, Domkauler Weg 36, Kerpen-Blatzheim zum Vortrag

Rekultivierung im Rheinischen Revier im Rahmen des Strukturwandels am Beispiel Sophienhöhe und Manheimer Bucht.
Referent: Gregor Eßer, Leiter der Forschungsstelle Rekultivierung

Gregor Eßer, Leiter der Forschungsstelle Rekultivierung, RWE Power, wird uns in einem lebendigen Vortrag einen umfassenden Einblick in die Rekultivierung im Rheinischen Revier geben.
Er beleuchtet aktuelle und zukünftige Projekte rund um das Thema Biodiversität. Dabei zeigt er auf, wie ehemalige Tagebauflächen ökologisch und nachhaltig entwickelt und neue Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen geschaffen werden.
Zudem wird er die Biodiversitätsstrategie für das Rheinische Revier erläutern und einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen sowie innovative Ansätze der Rekultivierungsforschung geben.
Gleichzeitig streift er auch Beispiele für Planungen auf der Sophienhöhe und in der Manheimer Bucht im Rahmen des Strukturwandels.
Am Ende des Abends werden wir besser verstehen, warum der Tagebau nicht nur einen erheblichen Eingriff in Natur und Landschaft darstellt, sondern auch warum die Rekultivierung eine Chance für Mensch und Natur ist und wie durch Standortvielfalt für zukünftige Generationen nachhaltig Artenvielfalt geschaffen werden kann.

Collage Rekultivierung

Manheim zwischen Mittelalter und Moderne

Details
Kategorie: Aktuelles
Veröffentlicht: 12. November 2025

Hiermit laden wir alle Mitglieder sowie alle Interessierten zur Ausstellungseröffnung am
• Freitag, 21.11.2025, 19:30 Uhr
• Im Haus für Kunst und Geschichte, Stiftsstraße 8, 50171
ein.

Manheim Plakat DIN A3 print 144dpi 75

Kerpen liegt mitten im Rheinischen Revier. Nur in den Kerpener Stadtteilen lässt sich die Entwicklung des Rheinischen Reviers seit 350 Jahren nachvollziehen. Seit Generationen leben die Kerpener Familien mit und vom Braunkohlentagebau, haben wirtschaftlich sehr davon profitiert, aber auch sehr darunter gelitten.

Die Heimatfreunde Stadt Kerpen e.V. haben die Geschichte des Reviers, die Umsiedlung Manheims und den einhergehenden Strukturwandel mit zahlreichen Projekten seit den 1980er Jahren begleitet. Seit Anfang August 2022 realisieren wir mit Hilfe des LVR-Amts für Bodendenkmalpflege im Rheinland und der Grabungsfirma Arthemus GmbH, Frechen, flächige archäologische Ausgrabungen im Bereich des Kerpener Ortsteils Manheim und am ehemaligen Hof Bochheim. Das Projekt der Heimatfreunde Stadt Kerpen e.V. wird vom NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung im Rahmen der Förderschiene „Heimatzeugnis“ unterstützt.

Die Ergebnisse dieser Entwicklung werden nun präsentiert – mit vielen interaktiven Elementen für groß und klein: u.a. mehrere Puzzle, eine Magnettafel, eine Rallye mit einer eigens für die Ausstellung entworfenen Comic-Figur, die die in Bochheim gefundene Barbara-Statuette wiedergibt.

Im Rahmen der Eröffnung wird außerdem die virtuelle Rekonstruktion von Manheim in drei Zeitstufen: 1375, 1825 und 2016, realisiert von Architectura Virtualis, dem Kooperationspartner der TU Darmstadt, welturaufgeführt!

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